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FAQ Infrastruktur-Grunderneuerung entlang Linie 3

Unsere Mission

Bei der Grunderneuerung der Infrastruktur entlang der Linie 3 ("IGEL3") handelt es sich um ein Gemeinschaftsprojekt der Vorhabenträger Wissenschaftsstadt Darmstadt, HEAG mobilo, ENTEGA, ENTEGA Medianet und e-netz Südhessen.

Die Straßen in Bessungen, die von Baumaßnahmen im Rahmen des Gemeinschaftsprojekts betroffen sind, liegen entlang des Streckenverlaufs der Straßenbahn-Linie 3. Das Gemeinschaftsprojekt wurde in drei Abschnitte eingeteilt: Der Abschnitt Nord erstreckt sich von der Nieder-Ramstädter Straße (Höhe Grohe-Brauerei) bis einschließlich der Haltestelle Goethestraße. Der Abschnitt Mitte beginnt nach der Haltestelle Goethestraße und geht entlang der Karlstraße, Bessunger Straße bis zum Beginn der Haltestelle „Orangerie“. Der Abschnitt Süd zieht sich vom Knotenpunkt Ludwigshöhstraße / Bessunger Straße  bis zur Paul-Wagner-Straße. Aufgrund der erforderlichen Umleitungsverkehre werden temporär diverse Nebenstraßen in Bessungen von den Maßnahmen betroffen sein.

Die 5 Vorhabenträger bauen in Bessungen gemeinsam. Die Arbeiten der verschiedenen Gewerke werden dabei komprimiert, sodass nicht immer wieder Baustellen im gleichen Bereich eingerichtet werden müssen. Im Zuge der Baumaßnahme werden die Straßenbahngleise sowie die Fahrleitungsanlage in den Abschnitten Nord, Mitte und Süd erneuert und eine punktuelle Neuordnung des Straßenraums in den Abschnitten Mitte und Süd vorgenommen. Die Straßenbahnhaltestellen „Heinrichstraße“, „Goethestraße“ und „Ludwigshöhstraße“ werden barrierefrei umgebaut und der Knotenpunkt Heinrichstraße/Karlstraße umgestaltet.
Der Kanal wird teilweise erneuert. Einige Schachtbauwerke müssen infolge der veränderten Gleis- und Schwellenlage um- oder neu gebaut werden.
Um die Versorgungssicherheit der Anschluss-Kundinnen und -Kunden dauerhaft zu gewährleisten, werden im Rahmen der Gesamtmaßnahme die Versorgungsanlagen Gas, Wasser und Strom erneuert bzw. verstärkt.
In allen betroffenen Straßenzügen werden Mikro-Rohrverbände für die Einbringung von Glasfaserkabeln mit verlegt, um zukunftsfähige, stabile, hochbitratige Internet- und Telefonie-Produkte anbieten zu können. Dabei werden zunächst Internet-Bandbreiten von 300 bis 1.000 Mbit/s (Upload jeweils 50%) mit sehr niedrigen Latenz-Zeiten angeboten. Dank des Glasfaseranschlusses können sich die Anliegenden bei der Internet-Nutzung zukünftig stets auf eine extrem stabile Übertragungsgeschwindigkeit verlassen – egal wie viele „bandbreitenhungrige“ Anwendungen parallel genutzt werden. Vorbehaltlich der Genehmigung der Gebäude-Eigentümerinnen und-Eigentümer wird während der Baumaßnahme auch direkt der Gebäude-Anschluss hergestellt.

Die Vorhabenträger der Stadtwirtschaft bündeln die Arbeiten als Gemeinschaftsprojekt in einer Maßnahme, was einen hohen planerischen und organisatorischen Aufwand bedeutet, insgesamt aber zu einer Verkürzung der Bauzeit im Vergleich zu Einzelmaßnahmen führen wird. Dieser Zusatzaufwand wird in Kauf genommen, um die Einschränkungen für Anwohnende so weit wie möglich zu reduzieren.

Die vorhandene Infrastruktur ist in die Jahre gekommen und muss erneuert werden. Die Fahrbahn ist insgesamt in einem so schlechten Zustand, dass bereits in den Jahren 2016 bis 2018 Teile der Pflastereindeckung provisorisch durch eine Asphalt-Eindeckung ersetzt werden mussten. Drei Haltestellen müssen barrierefrei umgebaut werden. Es wird außerdem eine Modernisierung der Fahrstromleitung durchgeführt. Zudem muss der Kanal, der streckenweise rund 130 Jahre alt ist, aus betrieblichen, baulichen und hydraulischen Gründen erneuert oder mittels sog. „Inliner“ saniert werden.

Das Stromversorgungsnetz wird nach aktuellem Stand der Technik und für die aus der Energiewende zu erwartenden Anforderungen ausgelegt. Es gewährleistet eine Versorgungssicherheit auf gewohnt hohem Niveau und sichert diese auch in der Zukunft. Künftig zu integrierende Groß-Wärmepumpen und Ladeparks für Elektromobilität werden wir im Einzelfall hinsichtlich ihrer Netzverträglichkeit prüfen.

Unser Plan

Der Baubeginn ist für Mitte 2025 geplant. Wegen der komplexen Schnittstellen zwischen den Bauphasen und Gewerken ist dieser Termin zum aktuellen Stand noch unter Vorbehalt zu sehen.

Geplant ist eine Gesamtbauzeit von höchstens 2,5 Jahren, allerdings wird nicht kontinuierlich in jedem Abschnitt die ganze Zeit durchgängig gebaut. Die Baumaßnahme ist dabei als Gemeinschaftsprojekt geplant, um die Bauzeit möglichst kurz zu halten und die Einschränkungen für Anwohner*innen und Anliegende auf ein erforderliches Minimum zu reduzieren. Wenn man die Arbeiten nacheinander durchführen würde, würde sich die Bauzeit auf 3 3/4 Jahre fast verdoppeln.

Grundlage für das Gemeinschaftsprojekt sind die Magistratsvorlagen Nr. 2018/0126 vom 18.04.2018, Nr. 2019/0146 vom 03.06.2019, Nr. 2019/0230 vom 24.07.2019 und Nr. 2019/0232 vom 24.07.2019. Im August 2023 wurde durch das Mobilitäts- und Tiefbauamt eine neue Magistratsvorlage eingereicht, die die unterschiedlichen Teilprojekte als Gemeinschaftsprojekt gebündelt vorstellt. Über das Gesamtprojekt soll im nächsten Schritt in der Stadtverordnetenversammlung am 28.9.2023 entschieden werden. Zur baulichen Änderung der Haltestelle Heinrichstraße sowie zur Straßenraum-Neuordnung zwischen Haltestelle „Freiberger Platz“ und „Orangerie“ werden vermutlich im Herbst 2023 Planfeststellungsverfahren beginnen. Die für IGEL3 zuständige Planfeststellungs- und Anhörungsbehörde ist das Regierungspräsidium Darmstadt.
Der Bereich um die Haltestelle “Ludwigshöhstraße” wurde bereits 2019 planfestgestellt. In den weiteren Unterabschnitten werden keine Planfeststellungsverfahren zur Gleisanlage durchgeführt, da dort nur bestandsgleiche Erneuerungen durchgeführt werden.

Vorbereitung der Bauausführung

Die Untersuchungen sind über die Abwassergebühren gedeckt. 

Die Kosten für mögliche Baumaßnahmen im privaten Bereich müssen von den Eigentümerinnen und Eigentümer getragen werden. Gleiches gilt für die Kosten, die für Sanierungen, Veränderungen oder Erneuerungen der Anschlusskanäle im öffentlichen Bereich bis zum Kanalrohr in der Straße entstehen. Rechtsgrundlage ist hierbei §7 der Abwasserbeseitigungssatzung.

Zunächst werden die notwendigen Untersuchungen durch die Stadt Darmstadt durchgeführt. Die nächsten Schritte ergeben sich dann aus den Auswertungen und aufgrund möglicher Schäden. Die Eigentümerinnen und Eigentümer werden hierzu von der Stadt Darmstadt informiert. Die Mitarbeitenden der Stadt stehen unterstützend für die sich anschließenden Fragen zur Verfügung. Eigentümerinnen und Eigentümer erhalten alle verfügbaren Informationen aus den Untersuchungen und Listen geeigneter Baufirmen.
Weil private Kanalbaumaßnahmen im Zuge der ohnehin stattfindenden Kanalarbeiten für IGEL3 erfolgen können, werden die anfallenden Kosten für Eigentümerinnen und Eigentümer im Vergleich zu Einzelmaßnahmen geringer sein.

Einschränkungen während der Bauausführung

Zeitweise werden Anliegende von der Baumaßnahme betroffene Straßen nicht befahren können. Die Verkehrsführung in den betroffenen Abschnitten wird sich im Laufe der Bauzeit mehrere Male ändern, was auch die Zuwegungen zu Schulen und Kitas entlang der Baustelle zeitweise einschränken kann. Anstelle des regelhaften Schienenverkehrs der Straßenbahnlinie 3 wird während der Baumaßnahme ein Schienenersatzverkehr eingerichtet. Phasenweise wird auch die Sperrung von Zufahrten nötig. Hierüber werden betroffene Anliegende rechtzeitig informiert. Nur in Ausnahmefällen sollen nach derzeitiger Planung Arbeiten an Wochenenden oder nachts stattfinden.
Parkplätze entfallen während der Bauphase sowohl im Bereich der Baumaßnahme als auch gegebenenfalls entlang von Umleitungsstrecken.

Teilweise wird es im Zuge der Baumaßnahme nötig werden, Zufahrten innerhalb begrenzter Zeiträume zu sperren. Daraus resultierende Einschränkungen werden Anwohnende rechtzeitig vorab kommuniziert. Bei individuellen konkreten Fragen melden Sie sich gerne unter kontakt@igel3-darmstadt.de.

An der Baumaßnahme sind unterschiedliche Gewerke beteiligt, die unterschiedlich laute Tätigkeiten durchführen werden, so dass phasenweise mit Baulärm gerechnet werden muss. Eine vorsorgende „Lärmplanung“ soll den Baulärm so weit wie möglich minimieren. Für die Einhaltung der Regelungen des Bundesimmissionsschutzgesetzes (BImSchG) und der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zum Schutz gegen Baulärm (AVV Baulärm) wird von Seiten der Vorhabenträger Sorge getragen. Für die Bereiche, in denen aufgrund einer Änderung der Gleislage die Möglichkeit zusätzlicher Immissionen hinsichtlich Lärm und/oder Erschütterungen besteht, wurden entsprechende Gutachten erstellt, die im Rahmen der Planfeststellungen öffentlich sein werden. Bei relevanten Beeinträchtigungen werden dann entsprechende Auflagen erstellt, die das Gemeinschaftsprojekt selbstverständlich einhält.

Sollten sich während der Bauphase zeitweise Einschränkungen bei der Müllabfuhr ergeben, wird für diese Zeiträume ein alternatives Verfahren für die Abholung des Mülls abgestimmt. Anwohnende werden in diesem Fall über Einwurf-Schreiben rechtzeitig vorab über anstehende Änderungen informiert.

Die Vorhabenträger streben eine enge Zusammenarbeit und kontinuierliche Kommunikation mit den Veranstalterinnen und Veranstaltern der traditionellen Bessunger Veranstaltungen an, um zu gewährleisten, dass die Bürgerinenn und Bürger Bessungens nach Möglichkeit während der Baumaßnahmen nicht auf liebgewonnene Festivitäten verzichten müssen. Die Notwendigkeit für Änderungen gewohnter Örtlichkeiten oder Wegeführungen kann sich aber aus der Bautätigkeit heraus ergeben. Informationen hierzu erhalten Sie frühzeitig auf der Homepage des Gemeinschaftsprojekts www.igel3-darmstadt.de.

Im Laufe der Baumaßnahme kann es in Ausnahmefällen entlang der Gesamtstrecke auch zu Arbeiten in der Nacht kommen. Dies kann beispielsweise notwendig werden, wenn hohe Tagestemperaturen im Sommer die Schweißarbeiten der Gleise verhindern oder um kritische Einschränkungen des Verkehrs zu vermeiden. Im Fall von Nachtarbeit werden die Anwohnerinenn und Anwohner per Einwurf-Schreiben informiert.

Nein, da in verschiedenen Bauabschnitten parallel Arbeiten durchgeführt werden können. Wo Arbeiten in Form einer Wanderbaustelle umgesetzt werden, wird nicht der ganze Abschnitt über die gesamte Dauer der Bauphase bearbeitet, sondern die Arbeiten beginnen an einem Ende und die Baustelle bewegt sich durch den Teilabschnitt fort. Dadurch treten unangenehme Baubegleiterscheinungen wie Staub und Lärm eher punktuell auf. Unter Umständen schließen auch nicht alle Bauphasen nahtlos aneinander an. Es kann also auch sein, dass zwischen zwei Bauphasen einige Wochen oder Monate „Pause“ liegen.

PDF iconDas Plakat zur Infomesse

Allgemeines

IGEL3 wird auch Auswirkungen auf Bürgerinnen und Bürger Bessungens haben, die nicht unmittelbar an der Baustelle wohnen. Umleitungsverkehre werden das Verkehrsaufkommen und gegebenenfalls den Parkdruck in den Nebenstraßen erhöhen. Das betrifft vor allem die Klappacher Straße, die Annastraße und die Moosbergstraße. Darüber hinaus gibt es kleinräumige Umleitungen für den Anwohnenden-Verkehr. Durch kluge Streckenführung und die Parkraumbewirtschaftung wird darauf hingewirkt, dass sich unangenehme Begleiterscheinungen für die Bürgerinnen und Bürger Bessungens insgesamt in Grenzen halten.

Verkehrsführung während der Bauausführung

Die Belange der Nahmobilität werden in der Verkehrsplanung für die jeweilige Bauphase selbstverständlich berücksichtigt. Durch den hohen Komplexitätsgrad des Gemeinschaftsprojektes und die unterschiedlichen Gewerke, die parallel in verschiedenen Bauabschnitten arbeiten, werden sich ausgewiesene Wegeführungen während der Bauzeit mehrfach ändern, weshalb darüber zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht informiert werden kann.

Die Vorhabenträger streben an, notwendige Anfahrten jederzeit zu ermöglichen. Zufahrten, die regelmäßig erfolgen und mittelfristig planbar sind, können den Vorhabenträgerinnen unter kontakt@igel3-darmstadt.de bereits vor Baubeginn mitgeteilt werden, um im Rahmen der Planung von Begnin an Berücksichtigung zu finden.

Bauprojekte im öffentlichen Raum müssen stets die Zufahrt für den Rettungsdienst oder die Feuerwehr im Falle eines Notfalls gewährleisteten. Im Zuge der Bauvorbereitung werden die diesbezüglichen Bedingungen vor Ort gutachterlich geprüft. Sollten sich für Rettungskräfte Herausforderungen ergeben, werden entsprechende Ersatzmaßnahmen durch die Bauherren umgesetzt. Entsprechende Verkehrskonzepte und Umleitungen werden im Voraus mit der Feuerwehr und der Polizei intensiv abgestimmt.

Die Baustellenabsperrung, Beschilderungen, Fußverkehrsumleitungen etc. werden gemäß gültigen Regelwerken umgesetzt. 
Für zugewiesene Behindertenparkplätze wird entsprechend der Möglichkeiten Ersatz geschaffen. 
Sollten Sie Anspruch auf einen Behindertenparkplatz haben oder individuelle Probleme mit der barrierefreien Baustellenabsperrung oder den Umleitungsführungen feststellen, melden Sie sich gern bei den Referentinnen für Bürgerdialog des Gemeinschaftsprojektes unter kontakt@igel3-darmstadt.de.

Schienenersatzverkehr (SEV)

Da die Grunderneuerung auch Arbeiten an und nahe Gleisen und Fahrleitung betrifft, können keine Straßenbahnen auf dem Abschnitt zwischen der Haltestelle Schulstraße und der Haltestelle Lichtenbergschule fahren. Dies betrifft die Straßenbahnlinien 3 und 7. Es wird ein Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet, der jeweils unterschiedliche Bauphasen und Baufelder berücksichtigt. 
Rechtzeitig vor Baubeginn wird das Schienenersatzverkehrskonzept veröffentlicht. Weiterführende Informationen finden sich zukünftig auf www.igel3-darmstadt.de.

Speziell eingerichtete Ersatzhaltestellen für den Schienenersatzverkehr werden nach Möglichkeit barrierefrei gestaltet. Wo die Ersatzbusse an regulären Haltestellen halten, kommt es darauf an, ob diese bereits barrierefrei ausgebaut sind. 
Es gibt in den Bussen des Schienenersatzverkehrs eine Klapprampe, welche das Fahrpersonal bei Bedarf ausklappen kann.

Selbstverständlich wird angestrebt, Belastungen für Anwohnende durch Lärm und Abgase möglichst zu minimieren. Zum jetzigen Zeitpunkt ist noch unklar, ob oder in welchem Maße E-Busse im Schienenersatzverkehr für IGEL3 eingesetzt werden können. Dies hängt von verschiedenen Faktoren ab, die aktuell geprüft werden.

Leider können in den Bussen des SEV aus Platzgründen keine Fahrräder mitgenommen werden.

Veränderungen nach der Bauzeit

Im Zuge der Baumaßnahme werden entlang der Strecke durch Bessungen lokal Parkplätze entfallen. Im Bereich des Knotenpunktes Heinrichstraße/Karlstraße und der Haltestelle Heinrichstraße sind ca. 30 Parkstände betroffen. Im Bereich zwischen Goethestraße und Freiberger Platz entfallen 25 Parkplätze. Im Bereich zwischen dem Beginn der Bessunger Straße und der Kreuzung zu Nieder- und Jahnstraße werden 3 Parkstände entfallen. In der Klappacher Straße im Bereich der Haltestelle Goethestraße werden insgesamt bis zu 13 Parkmöglichkeiten entfallen. Im Vorgriff auf die Maßnahme wurde im Quartier bereits eine Parkraumbewirtschaftungszone eingerichtet, um den Parkdruck für Anliegende zu mindern. Anlieferzonen werden in der Planung berücksichtigt.

In IGEL3 gibt es sowohl Abschnitte mit gleichbleibendem Querschnitt als auch mit einer neuen Aufteilung des Straßenraums. 
Neu aufgeteilt werden:

  • die Bereiche rund um die drei Haltestellen Heinrichstraße, Goethestraße und Ludwigshöhstraße
  • Abschnitt Mitte 1 zwischen Goethestraße und Freiberger Platz: in Prüfung
  • Abschnitt Mitte 2 zwischen Freiberger Platz und Haltestelle Orangerie sowie Abschnitt Süd von der Bessunger Straße bis zur Landskronstraße: Anpassung der Gehwegbreiten 

Details dazu finden Sie auf der neuen IGEL3 Webseite zukünftig im Bereich “Planung”

Im Rahmen der Erneuerung der Straßenbahngleise ist geplant, das vorhandene Gleispflaster durch eine Asphaltoberfläche zu ersetzen. Nach Abschluss der Bauarbeiten soll somit entlang der gesamten Straßenbahnstrecke der Linie 3 in Bessungen eine Asphaltoberfläche vorhanden sein, was die Sicherheit der Fahrradfahrenden entlang der Strecke erheblich erhöht.

Des Weiteren wird aufgrund der räumlichen Enge im Süden Bessungens empfohlen, dass Radfahrende auf ihrem Weg durchs Viertel vorwiegend die Klappacher Straße statt der Ludwigshöhstraße nutzen. Die Klappacher Straße wird auch im Fahrradstadtplan Darmstadt im Gegensatz zur Ludwigshöhstraße als Radweg ausgewiesen.

Unser Kommunikationsangebot

Am 13. September 2023 fand in der Bessunger Knabenschule eine öffentliche Infomesse zum aktuellen Stand der Planung statt. Ziel der Veranstaltung war es, das Projekt frühzeitig und transparent zu kommunizieren und Fragen der Öffentlichkeit zu beantworten. Die Dokumentation der Veranstaltung sowie die präsentierten Materialien finden Sie unter www.igel3-darmstadt.de

Anwohnende werden während der Bauausführung zeitnah über anstehende Baumaßnahmen und damit verbundene Sperrungen oder Einschränkungen durch Einwurf-Schreiben oder den digitalen Baustellen-Ticker informiert. Auf der Webseite des Gemeinschaftsprojektes finden Sie zukünftig aktuelle Unterlagen, weiterführende Informationen zur Baumaßnahme und den Kontakt zum Gemeinschaftsprojekt. Interessenten können auf der Webseite aktuelle Unterlagen zur Baustelle einsehen und sich zum Baustellen-Newsletter anmelden.

Für die Beantwortung Ihrer Fragen rund um die Grunderneuerung entlang der Linie 3 stehen Ihnen die Bürgerreferentinnen des Gemeinschaftsprojekts, Frau Dr. Maya Hatsukano und Frau Nina Weis, unter folgenden Kontaktdaten zur Verfügung: E-Mail: kontakt@igel3-darmstadt.de, Telefon: 06151 7094595.

Die wichtigsten übergeordneten Informationen erhalten Sie über den Baustellen-Newsletter, für den Sie sich hier anmelden können. 
2024 wird es außerdem eine zielgruppenspezifische Veranstaltung zur Information der Gewerbetreibenden entlang der Linie 3 geben. 
Des Weiteren können Sie sich mit spezifischen Themen und Ideen rund um die Baustelle gern an die Referentinnen für Bürgerdialog des Gemeinschaftsprojekts wenden, die Ihre Anliegen aufnehmen, ans Planungsteam weiterleiten und Sie über Unterstützungsmöglichkeiten im Rahmen des geplanten positiven Baustellenmarketings informieren.